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        <name>Holzspielzeug Dresden</name>
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    <updated>2026-08-09T08:09:28+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Siku Modellauto Restaurierung Opel GT 1900 V304</title>
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                                            Modellauto Restaurierung
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                            <updated>2019-04-18T12:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So viel geben Eltern im diesjährigen Weihnachtsgeschäft aus</title>
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                                            MyToys-Infografik: So viel geben Eltern im diesjährigen Weihnachtsgeschäft aus 
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 Der Online-Spielzeughändler MyToys hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die sich mit dem kommenden Weihnachtsfest auseinandersetzt. Diese hat unter anderem ergeben, dass Eltern in diesem Jahr pro Kind insgesamt 131 Euro beim Geschenkekauf einplanen, wobei davon 76 Euro für Spielzeug reserviert sind. 
   
  © FamVeld - Shutterstock.com  
 Gerade für Kinder ist das Weihnachtsfest in jedem Jahr eine Zeit, auf die sie sich immens freuen – schließlich können sie dieses schlicht und einfach in vollen Zügen genießen und müssen sich in den seltensten Fällen um das Besorgen von Geschenken kümmern, was teilweise in Schweiß und Tränen ausarten kann. Dafür sind vielmehr die Erwachsenen zuständig – und genau die greifen laut einer aktuellen Studie von MyToys für das Wohl ihrer Kinder auch durchaus tief in die Brieftasche. 
 So hat die Befragung, für die 1.053 Eltern mit Kindern im Alter zwischen 0 und 15 Jahren befragt wurden, unter anderem ergeben, dass die hiesigen Erwachsenen beim diesjährigen Weihnachtseinkauf insgesamt 131 Euro pro Kind einplanen. 76 Euro und damit deutlich mehr als die Hälfte der Summe ist dabei für Spielzeug und (physische) Spiele vorgesehen. Zu den gefragtesten Geschenken wiederum zählen Gesellschaftsspiele mit 80 Prozent. Erst weit dahinter folgen Bücher (48 Prozent) sowie Kleidung (40 Prozent). 
 Kinder als „Kauf-Influencer“ 
 Dabei beeinflussen die Kinder aktiv die Wahl der Geschenke, denn 71 Prozent der Eltern fragen direkt nach den Wünschen ihres Nachwuchses. Nicht umsonst bezeichnet MyToys die Heranwachsenden als „zentrale Kauf-Influencer“ im Weihnachtsgeschäft 2017. Zu den weiteren Inspirationsquellen zählen das Internet (67 Prozent), das Stöbern in Geschäften (46 Prozent) und Anregungen aus der Werbung (27 Prozent). In 45 Prozent der Familien entscheiden beide Elternteile zusammen, welche Präsente die Kinder erhalten sollen. Für den letztendlichen Kauf sind jedoch größtenteils die Mütter zuständig: Lediglich jeder zehnte Vater besorgt die Geschenke. 
 MyToys hat die Ergebnisse der Untersuchung, die von der Research &amp;amp; Consulting GmbH im Auftrag des Online-Spielzeughändlers durchgeführt wurde, in einer Infografik anschaulich zusammengefasst: 
 &amp;nbsp; 
     
  © MyToys  
 &amp;nbsp; 
  Quelle: www.onlinehaendler-news.de  
 
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                            <updated>2017-11-30T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Erzgebirgisches Kunsthandwerk</title>
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                                            Erzgebirgisches Kunsthandwerk
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                 Wie eine  aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IPSOS  gemeinsam mit dem  Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e. V.  ergab, kennen rund 60% der Deutschen über 14 Jahre Erzgebirgisches Kunsthandwerk. Rund 20% haben es bereits gekauft und weitere 26% können sich vorstellen dies zu kaufen. 
 Von den Käufern Erzgebirgischen Kunsthandwerks bescheinigen über 80% diesem eine  höhere Wertigkeit . 
 Weiter ergab die Umfrage das Erzgebirgisches Kunsthandwerrk  überwiegend im Fachhandel gekauft  wird. Nur ca 8% der Käufer Erzgebirgischen Kunsthandwerks haben dieses bisher  online  gekauft. 
 Quelle: https://www.spielwarenmesse.de/branchennews 
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                            <updated>2017-11-21T13:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Baby- und Kinderausstattung weiter auf Wachstumskurs</title>
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                                            Umsatz steigt 2016 auf 7,2 Milliarden Euro
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  Der Markt für Baby- und Kinderausstattung erreicht 2016 ein Volumen von fast 7,2 Milliarden Euro. Das zeigen IFH Köln und BBE Handelsberatung mit dem neuen „Branchenfokus Baby- und Kinderausstattung“. Auch zukünftig rechnen die Experten mit einer positiven Marktentwicklung. Seit 2011 konnte insbesondere der Umsatz mit Schulranzen und Rucksäcken gesteigert werden.  
 
 Im vergangenen Jahr haben Konsumenten für Kinderwagen und -bekleidung, Babymöbel und Co. rund 7,2 Milliarden Euro ausgegeben.  Damit knüpft die Branche für Baby- und Kinderausstattung an die wachstumsstarken Vorjahre an . Das zeigt der neue „ Branchenfokus Baby- und Kinderausstattung 2017 “, mit dem das  IFH Köln  und die  BBE Handelsberatung  einen detaillierten Blick auf den Markt werfen.  Insgesamt ist der Umsatz zwischen 2011 und 2016 um zehn Prozent gestiegen . Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 1,9 Prozent. 
 „Der Markt für Baby- und Kinderausstattung bleibt auf Wachstumskurs. Das liegt an den weiterhin  leicht steigenden Ausgaben pro Kind , vor allem aber an der  wieder wachsenden Kinderzahl in Deutschland . Denn es werden mehr Kinder geboren und auch die  verstärkte Zuwanderung  in den letzten Jahren vergrößert die Nachfragebasis.  Auch künftig ist also damit zu rechnen, dass sich der Markt positiv entwickelt “, so  Hansjürgen Heinick, Senior Consultant am IFH Köln . 
 Rucksäcke, Schulranzen &amp;amp; Co.&amp;nbsp; sind Verkaufsschlager 
 Ein Blick auf die Umsatzentwicklung der 15 Warengruppen im Markt für Baby- und Kinderausstattung zeigt: Der  Umsatz der Ausstattungskernmärkte  – Mobilität, Möbel und Haus sowie Erstausstattung – ist zwischen 2011 und 2016 insgesamt um 17 Prozent gestiegen. Damit ist dieser Bereich mehr als doppelt so stark gewachsen wie Baby- und Kinderbekleidung inklusive Schuhen und Accessoires. 
  Schulranzen und Rucksäcke  für den Nachwuchs haben sich in den vergangenen Jahren indes besonders positiv entwickelt und sind zu einem wahren Verkaufsschlager geworden.  So ist der Umsatz mit Kinderschulranzen, Rucksäcken und Co. von 2011 bis 2016 insgesamt um 42 Prozent gestiegen . Auch 2016 zählten Kinderschulranzen und Rucksäcke zusammen mit Sicherheitsprodukten wie Babyfonen und Treppengittern (+ 6,8 %) zu den Treibern des Gesamtmarktes. 
 „ Der Markt ist zweigeteilt : Für eher ‚ technische‘ Produkte  wird deutlich mehr Geld ausgegeben, auch die Preisbereitschaft hat zugenommen. Dagegen ist bei  Bekleidung und Schuhen  eine stärkere Polarisierung festzustellen: Neben dem weiterhin starken  Niedrigpreissektor  hat sich der  Luxusmarkt  eine veritable Nische erobert – Designermode für Kinder war noch vor wenigen Jahren kaum relevant,“ so  Peter Frank, Senior Consultant bei der BBE Handelsberatung . 
 &amp;nbsp; 
 Quelle: https://www.spielwarenmesse.de/branchennews 
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                            <updated>2017-10-26T10:30:00+02:00</updated>
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